map_simpleBistumskarte

Tag des Herrn

Ruth Weinhold-Heße Kirche im Kulturhauptstadtjahr 2025 in Chemnitz
Johanna Marin Als die Mystikerin Mechthild von Magdeburg um 1250 ihr Werk „Das fließende Licht der Gottheit“ schrieb, ahnte sie wohl nicht, dass Generationen später eine kleine Gruppe an Frauen große Anstrengungen unternehmen würde, um ihren Codex zurück ins Bistum Magdeburg zu bringen. Mechthild von Magdeburgs Werk „Das fließende Licht der Gottheit“
Julia Reinard In Heilbad Heiligenstadt gibt es seit Juni einen neuen Konvent: Immaculate Heart of Mary Sisters of Morogoro – Tanzania (auf deutsch: Schwestern vom unbefleckten Herzen Mariens aus Morogoro – Tansania). Neuer Frauenkonvent in Heiligenstadt
Guido Erbrich Anstoß 13/2026
Johanna Marin Das Klavier setzt an, die Pianistin lässt ein Vorspiel erklingen und dann beginnt das Kinderlied: „Folgen, Leben mit Jesus hat Folgen!“ Laut und deutlich, weil viele Stimmen gemeinsam singen; Kinder sind allerdings nicht dabei. Stattdessen sitzen jede Menge Erwachsene im alten Pfarrsaal der Gemeinde St. Georg in Leipzig. Das Lied ist bekannt und alle singen mit. Religionspädagoge Rainer Oberthür
Geneviève Hesse Ist Prostitution immer mit Gewalt verbunden? Neues Gesetz für das deutsche Rotlichtmilieu
Ruth Weinhold-Heße „Wir wollen an unterschiedlichen Orten erproben, was es heißt, eine engagementfreundliche Kirche zu sein“, fasst Lena Steinjan, Referentin für Ehrenamt und Gremienarbeit, das derzeitige Sonderprojekt im Bistum Dresden-Meißen zusammen. „Wir wollen Menschen vor Ort befähigen und bestärken, Ehrenamt auf Zukunft hin weiterzuentwickeln.“
Lissy Eichert Anstoß 12/2026
Markus Bien Es war der 27. Mai 1951, als die Menschen die folgenden Zeilen lesen konnten: „Die Stunde ist also gekommen, in der die Stimme der Kirche, der Mutter aller Gläubigen, uns auch wieder auf diesem Wege erreichen kann…“ 75 Jahre TAG DES HERRN
Ruth Weinhold-Heße „Mit Schere und Prittstift haben wir die Seiten zusammengesetzt“, erzählt Peter-Paul Straube über seine Zeit beim Tag des Herrn. Von 1982 bis 86 war er Redakteur bei der katholischen Zeitung. „Die Prittstifte haben wir aus dem Westen bekommen“, fügt er erklärend hinzu. Eine herausfordernde Zeit sei das gewesen, auch persönlich: „Der Ausreiseantrag lief.“ Straube sah für sich und seine Familie keine Zukunft in der DDR. 75 Jahre TAG DES HERRN

Themen und Partnerportale